Die Crew des Feuerschiffes auf Bildungsreise

Traditionell unternimmt die Crew der Elbe1 zum Abschluss der Saison eine Bildungsreise.

Chista und Kuddl waren wieder die Organisatoren. Vorweg gab es reichlichen Diskussionsstoff, wohin die Reise gehe und warum man wohl einen Personalausweis dazu benötige.

Treffpunkt war der Parkplatz auf dem Wochenmarkt
Mit dem Bus ging es dann in den Hafen zum MSZ
Das Maritime Sicherheitszentrum (MSZ) in Cuxhaven mit seinem gemeinsamen Lage Zentrum See (GLZ-See) ist eine gemeinsame Einrichtung des Bundes und der Küstenländer. Dort koordinieren seit Januar 2007 in der Struktur eines optimierten Netzwerks • die Bundespolizei, • der Zoll, • die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, • die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes.
Zwischen den Vorträgen war auch ein Blick in das GLZ- See (Lagezentrum) erlaubt.
Vorgestellt  in recht ausführlichen  Vorträgen wurden die Aufgaben der einzelnen Resorts aufgezeigt

Umfangreiche  Infos findet man unter:
https://www.msz-cuxhaven.de/SharedDocs/Downloads/DE/2017-08%20Brosch%C3%BCre%20MSZ_Web.pdf?__blob=publicationFile&v=10

Nach einem Erinnerungsfoto ging es dann mit dem Bus auf die Autobahn.

Der nächste Halt war in Bremen die Alexander von Humboldt, einst ein Segelschiff, das nun als Hotelschiff umgebaut wurde. In den ehemaligen Mannschaftsmessen gibt es für die hungrigem Matrosen und Nixen regional und ausgewählte Speisen.

Aha ! deshalb wollte Christa schon im Voraus wissen, was jeder essen möchte.
In der „Blauen Lagune“ waren die vorhandenen Plätze gerade ausreichend.
Neben den üblichen Biersorten gab es auch ein Bananen Bier  im Angebot, was auch gleich von Einigen  probiert wurde. Zum Abschluß gab einen „Rattengift“  (50%Vol) Absacker.

Infos: https://alex-das-schiff.de/gastronomie

Die Zeit verging schnell und so ging es nach einem Oberdeck-Rundgang zum Bus zurück.
Ortskundige erkannten schnell, dass wir zum Airport Bremen weiterfuhren.

Nach der Ankunft wurde uns schnell klar, warum die Ausweise mitzubringen waren, denn erst nach einem Sicherheitscheck durften wir auf das Gelände. Dort begann eine Tour mit dem Bus zur Start- und Landebahn.

Kaum aus der Sicherheitsüberprüfung heraus gekommen, kam ein Airbus „Beluga“ (Super Guppy) vorbei gerollt, die wir später erneut sehen werden.

Angekündigt wurde die Landung eines Luftfahrzeuges aus München , das bereits im Anflug als heller Lichtpunkt zu sehen war. Alles raus aus dem Bus um den Anflug und Landung zu beobachten.

In den Bus zurück ging es zu einem Terminal wo gerade ein Maschine aus Amsterdam eintraf und vom Bodenpersonal in Empfang genommen wurde.

Wir schauten dem Treiben eine Weile zu. Auf dem Weg zur Flugplatzfeuerwehr landete ein Rettungshubschrauber, der von einem Einsatz zurückkam.

In der Zwischenzeit war die Beluga zu einer Halle weitergerollt. Dort steckte der Bug in der Halle und der Rest blieb auf dem Vorplatz stehen um die Maschine so zu beladen. (Flugzeugteile für Airbus)

Extra für uns wurde ein Löschfahrzeug „ Panther “ mit 1400 PS vorgeführt.

Das 40 Tonnen schwere Fahrzeug kann über 12.000 Liter Löschwasser mit sich führen.

Das Fahrzeug kam auf einem Wassernebel (kann somit durch Feuer fahren) angebraust und führte seine Fähigkeiten vor.
Wirklich beeindruckend .

Zurück in den Bus ging es erneut zu Landebahn um einen Start eine Ferien Fliegers nach Mallorca zu beobachten.

Dann weiter zur Wärmehalle des Alfred Wegener Institut (AWI)

Dort stand eine BASLER BT-67 Maschine die für die extremen Umweltbedingungen der Polargebiete ausgerüstet ist.

Ein Foto in der abgedunkelten Halle konnte gemacht werden und ich verweise auf die Webseite

https://www.awi.de/expedition/flugzeuge/polar-5-6.html

Vollgestopft mit Neuigkeiten und schon etwas müde ging es dann wieder zurück nach Cuxhaven.

Ausdrücklich bedanke ich mich bei Christa und Kuddl für die gut organisierte und wohlgelungene Reise, sowie die zur Verfügung gestellten Fotos und das Video von der Flugplatzfeuerwehr.

U.We