Gästebuch

Frischer Wind auch in unserem Gästebuch.
Kommentare und Reiseberichre sind hoch willkommen.

181 Gedanken zu „Gästebuch

  1. Andrea und Martin Fischer

    Am 23.08.2016 haben wir uns, bei Sonnenschein, auf dem Feuerschiff Elbe 1 das Ja-Wort gegeben. Ein herzliches Dankeschön an unsere Standesbeamtin Frau Roicke für die tolle Trauung und ein herzliches Danke an Herrn Lohse und seine Crew für den super Sektempfang mit den super leckeren Canapés. Es war ein ganz besonderes Erlebnis an diesem ganz besonderen Ort zu heiraten. Wir werden immer wieder gerne an die Alte Liebe und zu dem Feuerschiff Elbe 1 zurückkehren.
    Viele Grüße aus Mittelfranken
    Andrea und Martin

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    1. dk1kq Artikelautor

      Als Anregung – etliche unser an Bord getrauten Paare, feiern ihren ersten Hochzeitstag an Bord in einer gemühlichen Koje ,-)

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  2. Gerhard Biermann

    Lieber Uwe (DK1KQ),
    vielen Dank für die nette Amateurfunkverbindung mit DL0CUX auf dem 40 und 80 m-Band. Ich habe so viele interessante Informationen über das Schiff bekommen. Es war sehr kurzweilig. Ich hoffe, dass wir uns bald einmal wieder treffen!
    Viele Grüße aus Erwitte
    Gerhard, DJ9DQ (DL40RCE)

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    1. dk1kq Artikelautor

      Moin Gerhard,
      Amateurfunk an Bord ist immer wieder, auch für mich, etwas Besonderes. Ich kann Dich und Andere nur ermuntern, vom Schiff aus Betrieb zu machen.
      Mögliche Termine sind auf unserer Webseite zu erkunden. QSL Karten sind ausgeschrieben und gehen den üblichen Weg
      vy 73 Uwe, DK1KQ und DL0CUX/mm

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    2. Uwe Wensauer

      Hallo Gerhard,
      Auch für mich ist AFU an Bord immer etwas Besonderes. So lade ich immer wieder Funkamateure ein, um von Bord aus mit /mm Betrieb zu machen um auch einmal an einem Pileup Freude zu haben, denn \”Maritim Mobil\” ist in den letzten Jahren wirklich eine Rarität geworden.
      Uwe, DK1KQ

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  3. dk1kq Artikelautor

    Ein Leserbrief von Klaus Breckwoldt

    Moin, moin Herr Lohse,
    endlich komme ich dazu der Elbe1 danke zu sagenfür die ganz – ganz tolle Zeit an Bord auf der Fahrt zum Hafengeburtstag. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.
    Es war einfach alles rund inclusive der Bordverpflegung.
    Es kamen viele Erinnerungen hoch aus meiner Ausbildungszeit bei der Firma Bresser. So habe ich auch einen Einsatz bei der Elbe 1 – Station gehabt. Anbei einige Fotos – mit der Bitte diese an Nils weiter zu leiten. (*) Die Bordkuh ist wohl eine Rarität. Hauptsache SIE kam vom Eis.
    Leider sind die schönen Fotos auf der Fahrt nach HH alle futsch da der Chipin meiner Kamera seinen Geist aufgegeben hat.
    Also muß ich nochmals irgendwann dabei sein.
    Ich wünsche Ihnen – der Crew- und Elbe1 immer glückliche Fahrten und genügend Wasser unter dem Kiel (auch beim Anlegen in HH)
    Viele Grüße und moin , Klaus Breckwoldt

    (*) Von der Fahrt wurden viele Fotos dem Web- Master zugesendet, eine Serie gibt es hier auf der Webseite zum Hafengeburtstag

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  4. ruhrgebeatly

    Start: 28.06.16, mit 50 Tagesgästen durch den NOK. Wir streifen kurz die ‘Deutschland’. Der Lotse besteht auf Radar (?). Uh, also Peildeck räumen. Will die Kamera in die Kammer bringen, durch die Schlange vor der Toilette, knurrt mich einer an: ”Willst Du uns hier fotografieren?” Humor ist, wenn man grimmig lacht. Abends ab Laboe spiegelglatte Ostsee.

    Nachts: Fehmarn. Der 1. Vorsitzende kocht verdammp gut. Ein Steuermann knüpft Gordische Knoten, ein anderer sorgt durch launige Sprüche für Entspannung (allein schon der Bart). Die ServiceMenschen lesen Wünsche von den Augen ab. Alles in allem eine gut geölte Maschine – die allerdinx denn aber recht laut. War mal eine DieselLok. Rügen. Dann lange lange glatte Ostsee. Näxtes Jahr hab’ ich ein T-Shirt: ‘PeilDeckJunkie’. Das könnte allen mein (des öfteren) scheinbares Nichtvorhandensein ((kontemplative Meditation) erklären… Das goile am Peildeck: man guckt bis zum Horizont. Dann rauf in den Himmel. Und das irre: nix, garnix stört. Nur See und Himmel, sonst nichts.

    Gdansk. Festmachen dort im Niemandsland. Mit dem ArbeitsBoot in die Altstadt und zurück. Nass, aber Spazz pur. Abends kurz um’s Schiff spaziert, ein Fuchs beäugt meine Frau und mich. Wir ihn auch. Und keine Seite zeigt Angst. Fehlt nur der Hase, um ‘Gute Nacht’ zu sagen. Next Day: rüber zur Westerplatte (wo alles begann). Heiss. Beeindruckend, durch die (schlimme) Geschichte zu laufen. Was bringt Menschen dazu, moralisch so zu verkommen? Das Denkmal wandelt sich im Laufe der Zeit vom Kriegsdenkmal hin zum Symbol für die Solidarität aller Polen (was bemerkenswert und zugleich tröstlich ist). Was stört: die vielen Stände mit Gasmasken, Gewehrattrappen und Aschenbechern aus Granaten. Immerhin macht das es mir leichter, die Tränen zu trocknen. Anlagesteg und zurück auf die Elbe1-Seite – das leckerste Bier seit langem. Vielleich auch nur wegen der 32 Grad. Und: Alkohol ist offensichtlich definitiv kein Tabu, wenn wir liegen.

    Näxter Tag: Gdansk. Wunderschön neuaufgebaute Altstad, wie’s scheint. Denn sehen kann man wegen der Millionen (sic) Gäste, die zur SAIL hier sind, fast nix. Hören aber auch nichts, alle 10 Meter Lautsprecher. Und Essen übrix auch nichts: Schlangen vor den einzelnen Tischen der Restaurants.Platte Füsse. Durchgeschwitztes T-Shirt. Gottseidank, das PeilDeck ist bei unserer Rückkehr noch da. ‘Round About Midnight’ dann das Ablegen. Der nächste Tag beweist, wie erholsam so’ne Ostseeschipperei sein kann. Unbezahlbar. Dann plötzlich das Gegenteil, weisse Knöchel vom festhalten. Die weissen Pferde fliegen. Unsere Herzen vor Vergnügen auch. Andere Mitreisende allerdinx, aber auch Teile der Mannschaft sieht man lange Zeit nicht mehr. Ruhe. Bleiche Geister bevölkern auf einmal wieder das Schiff. In der Nacht dann die Rückkehr der fliegenden Pferde (tut mir leid für die Leidenden). Heftiger. Das schaukelnde Schlafen macht so einen Spass, das wir versuchen, nicht zu Schlafen.

    Morgens Ruhe, Laboe. 50 neue Tagesgäste, diesmal von der interessanteren Sorte (Cuxhavener), viele Gespräche. 9 Tage sind viel zu kurz – aber: alles wird gut. Vermutlich. Auf dem Rückflug in die alltägliche Realität im Ruhrgebiet (auch ganz schön da) wird uns klar, das der 1. Vorsitzende wahrscheinlich der Schutzengel des schönsten Schiffes der Welt ist…

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    1. Uwe Wensauer

      Moin moin,
      Nur wer selbst dabei war, kann den vollen Umfang der Reise erfassen und davon erzählen, jeder aus seinem Blickwinkel wie auch auf dem Reisebericht zu entnehmen ist. Davon gibt es eine Menge Bilder, die allerdings nicht auf der Webseite aus Platzgründen gezeigt werden können.

      Mit Grüßen
      Uwe

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